Hinweis der Redaktion (September 2026): Die hier beschriebene Route von Durban über Swasiland und den Kruger-Nationalpark bis Lesotho bieten wir heute nicht mehr an. Unsere aktuelle Motorradreise in Südafrika ist Abenteuer in Südafrika, ab Kapstadt durch das Westkap und die Karoo.
Drei Länder, 17 Tage und 2.800 Kilometer: ein wilder Roadtrip für Biker mit Durchhaltevermögen. Für die Ausrüstung gilt: Nimm wenig mit, dafür das Richtige.
Die Route: durch die Naturreservate bis ins „Königreich im Himmel“
Die Route begann am Indischen Ozean bei Durban und führte Richtung Mosambik: St. Lucia, der Hluhluwe-Nationalpark und das Pongola-Reservat. Dann ging es durch Swasiland, eine sehr ländliche Gegend mit Hüttendörfern, Nadelwäldern und Felsformationen, zum Blyde River Canyon und zum Kruger-Nationalpark, dem Lebensraum der Big 5. Über die Weiden der Midlands ging es zu den Drakensbergen und über den Sani-Pass auf fast 3.000 m nach Lesotho, das „Königreich im Himmel“, bevor die Reise an der Küste des Indischen Ozeans endete.
Wähle deine Ausrüstung sorgfältig aus: Du wirst die Reise umso mehr genießen. Dein Gepäck sollte weniger als 20 Kilo wiegen, damit es sich unterwegs leicht transportieren lässt. Pack eine große Tasche und einen Tagesrucksack mit allem, was du unterwegs brauchst, wie Sonnencreme, Kamera und Regenkleidung. Beim Fahren trägst du einen zugelassenen Helm, Motorradstiefel oder mindestens knöchelhohe Wanderschuhe, eine Motorradjacke, lange Hosen und Motorradhandschuhe. Nützlich sind eine Staubschutzmaske und ein Halstuch.
Nimm wenig Wechselkleidung mit: Notfalls wäschst du abends ein paar Sachen von Hand. Denk an Sandalen, Badesachen, eine Taschenlampe und einen Steckdosenadapter. In die Reiseapotheke gehören Schmerzmittel, Mittel gegen Durchfall, Desinfektionsmittel, Pflaster und Verband, und was dir dein Arzt empfiehlt. Unterwegs brauchst du Bargeld für Getränke, Souvenirs und Trinkgeld.
So ausgerüstet steht deiner Motorradreise durch das südliche Afrika nichts mehr im Weg.