Die Transhimalaya auf der Royal Enfield: Pässe über 5.000 m, Hochgebirgswüsten, Seen und Klöster in Ladakh und Zanskar.
Von der Planung bis zur Durchführung macht Vintage Rides das Reisen menschlich. Über 15.000 Menschen auf der ganzen Welt haben diese Erfahrung gemacht.
Alle Bewertungen anzeigenIm indischen Himalaya liegen einige der höchsten befahrbaren Pässe der Welt: In Ladakh, Zanskar und Spiti fährst du durch Hochgebirgswüsten, an türkisfarbenen Seen und tibetisch-buddhistischen Klöstern vorbei, auf über 5.000 m. Alle unsere Reisen starten in Delhi: Bei Oasen und Gipfel am Ende der Welt und der Transhimalaya ist der Flug nach Leh inbegriffen, mit Zeit zur Akklimatisierung nach der Ankunft; die Himalaya-Expedition fährt mit dem Zug in die Vorberge und steigt dann über die Straße auf.
Leh liegt auf 3.500 m, an der alten Handelsroute zwischen Indien, Tibet und Zentralasien. Rund um die Stadt und im Industal thronen Klöster wie Lamayuru, Likir und Thiksey über den Dörfern, Gebetsfahnen wehen auf jedem Pass. Über den Khardung La erreichst du das Nubra-Tal mit seinen Sanddünen und Turtuk, ein Dorf der Balti nahe der Grenze.
Was eine Motorradreise im Himalaya anspruchsvoll macht, ist das Zusammenspiel von Höhe, wechselhaftem Wetter und Offroad-Passagen. Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Übelkeit sind in der Höhe häufig. Deshalb steigen unsere Routen schrittweise an: Bei Oasen und Gipfel am Ende der Welt und der Transhimalaya bleibt nach dem Flug Zeit zur Akklimatisierung in Leh, die Himalaya-Expedition gewinnt Nacht für Nacht über die Straße an Höhe. Im Begleitfahrzeug fährt eine Sauerstoffflasche mit, und bei Höhenkrankheit geht es so schnell wie möglich nach unten.
Nur im Sommer: Unsere Reisen starten von Juni bis September. Ladakh liegt im Regenschatten des Himalaya und bleibt auch während des Monsuns trocken. Im Winter sind die Pässe geschlossen: Dann führen dich unsere anderen Motorradreisen in Indien nach Rajasthan und Südindien. Auch im Sommer kann es auf den Pässen kalt werden, wasserdichte und warme Kleidung gehört ins Gepäck.
Die Straßen werden jedes Jahr ausgebaut, dennoch erwarten dich Schotter, Furten, Baustellen, Sand und Staub. Die Unterkünfte sind einfach, in abgelegenen Tälern rudimentär: WLAN, warmes Wasser und Strom sind nicht überall garantiert.
Für dein erstes Mal in Ladakh wähl Oasen und Gipfel am Ende der Welt: 14 Tage der Stufe Mittel, eine Rundreise ab Leh über den Khardung La ins Nubra-Tal, auch mit Sozius. Wenn du dich auf Piste sicher fühlst, ist Die Transhimalaya ein Raid über 13 Tage der Stufe Anspruchsvoll durch den Zanskar. Die Himalaya-Expedition, 24 Tage im September, verbindet Kinnaur, Spiti, Zanskar und Ladakh, für die erfahrensten Fahrer. Alle unsere Reisen im Himalaya sind geführt, mit einem englischsprachigen Tourguide.
Für 2027 zwischen 2.990 € pro Fahrer für Oasen und Gipfel am Ende der Welt oder Die Transhimalaya und 5.390 € für Die Himalaya-Expedition. Wenn ihr zu zweit auf einem Motorrad fahrt, ist Oasen und Gipfel am Ende der Welt die passende Reise, für 2.590 € pro Sozius. Motorrad, Benzin, Team, Unterkünfte, Vollpension an den Fahrtagen, die Genehmigungen für die Schutzgebiete und die Anreise von Delhi in die Berge sind inklusive; deine internationalen Flüge und das Visum kommen dazu. Jede Reiseseite zeigt, was enthalten ist.
Im Sommer, von Juni bis September: Nur dann sind die hohen Pässe von Ladakh und Zanskar offen. Während der Monsun die indische Ebene durchnässt, hält die Barriere des Himalaya Ladakh trocken und sonnig. Oasen und Gipfel am Ende der Welt und Die Transhimalaya starten von Juni bis September, Die Himalaya-Expedition im September. Am Anfang und am Ende der Saison wechselt das Wetter schneller, und die Abende sind kalt. Die Termine stehen auf jeder Reiseseite.
Mindestens einen Motorradführerschein und regelmäßige Fahrpraxis: Unsere Reisen im Himalaya reichen von der Stufe Mittel bis Anspruchsvoll. Oasen und Gipfel am Ende der Welt fährt meist auf Asphalt mit etwas leichter Piste, Offroad-Erfahrung brauchst du nicht. Die beiden Raids, Die Transhimalaya und Die Himalaya-Expedition, verlangen sie: Furten, Geröll, Sand und lange Tage in der Höhe. Die Stufe jeder Reise steht auf ihrer Reiseseite, und unsere Motorradkurse helfen dir bei der Vorbereitung.
Ja, beides. Mit einem deutschen Reisepass beantragst du das indische e-Visum vor der Reise online, und die e-Arrival Card füllst du in den 72 Stunden vor der Ankunft aus. Nimm deinen Motorradführerschein und einen internationalen Führerschein mit: Indien erkennt nur diesen an, zusammen mit deinem nationalen Führerschein. Die Genehmigungen für die Schutzgebiete in Ladakh sind inklusive. Fristen und die vollständige Liste: Deine Reise nach Indien vorbereiten (auf Englisch) in unserem Hilfe-Center.
Alle unsere Reisen im Himalaya beginnen und enden in Delhi: Deinen internationalen Flug zum Flughafen Delhi buchst du selbst, dort empfängt dich unser Team. Bei Oasen und Gipfel am Ende der Welt und Der Transhimalaya ist der Inlandsflug von Delhi nach Leh inklusive. Die Himalaya-Expedition fährt mit dem Schnellzug nach Chandigarh in die Berge und kehrt mit einem Flug von Dharamsala nach Delhi zurück, ebenfalls inklusive. Wenn du früher ankommen oder länger bleiben willst, sprich mit deinem Reiseberater.
Fahren im Himalaya verlangt Aufmerksamkeit: In Indien herrscht Linksverkehr, die Bergstraßen sind schmal und manchmal von einem Erdrutsch oder einem Bach unterbrochen, und in der Höhe wechselt das Wetter schnell. Medizinische Hilfe ist oft weit entfernt. Deshalb begleiten ein Motorrad-Tourguide, ein Mechaniker und ein Begleitfahrzeug mit Sauerstoffflasche jede Gruppe. Lies vor der Buchung und noch einmal vor der Abreise die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts zu Indien.
Sie ist die größte Herausforderung der Region: Leh liegt auf rund 3.500 m, mehrere Pässe sind über 5.000 m hoch. Unsere Routen steigen schrittweise an. Bei Oasen und Gipfel am Ende der Welt und Der Transhimalaya fliegst du nach Leh und verbringst dort die ersten Tage zur Akklimatisierung; Die Himalaya-Expedition steigt Nacht für Nacht über die Straße auf. Trink viel, schone dich und sprich vor der Abreise mit deinem Arzt: unsere Tipps für Ladakh (auf Englisch).
